Krampfadern und Besenreiser: Behandlung in Ihrer Praxis Dr. Kasten

Krampfaderbehandlung ohne OP

Krampfaderbehandlung ohne OP

Wenn bei Ihnen der Verdacht auf eine Venenerkrankung besteht, können Sie Ihre Beinvenen jetzt in Ihrer Praxis Dr. Kasten mit der schmerzlosen Duplexsonographie untersuchen lassen.

Krampfadern können ebenfalls ab sofort mit der schonenden Laser- oder Radiowellentherapie, mit der Miniphlebektomie und mit der Schaumsklerosierung in Ihrer Praxis Dr. Kasten behandelt werden.

Für die Therapie von Besenreisern stehen Ihnen die moderne Lasertherapie und die Mikrosklerotherapie zur Verfügung.

Dr. med. Caroline Morcinietz

Dr. med. Caroline Morcinietz

Ihre Fachärztin

Die Venenuntersuchung und die Venenbehandlung erfolgt durch Ihre erfahrene Fachärztin Dr. med. Caroline Morcinietz, Fachärztin für Dermatologie mit der geprüften Fachkunde für Phlebologie (Venenheilkunde).

Dr. med. Caroline Morcinietz verfügt über jahrelange Erfahrung in der Untersuchung und in der Behandlung von Venenerkrankungen. Sie hat sich auf minimal invasive, schonende Behandlungsmethoden spezialisiert.

Duplex-Sonographie

Mit der modernen Duplex-Sonographie kann man überprüfen, ob Ihre Beinvenen gesund sind oder ob eine behandlungsbedürftige Venenerkrankung vorliegt. Man kann mit dieser Untersuchung auch Thrombosen fest- stellen und die Funktion der Venen- klappen überprüfen.

Duplexuntersuchung von Krampfadern

Duplexuntersuchung von Krampfadern

Wie funktioniert die Duplex- Sonographie der Beinvenen?

Bei dieser Untersuchung wird ein spezielles Ultraschallgerät eingesetzt. Ein Ultraschallkopf, der Wellen sendet und empfängt wird vom Arzt auf der Haut über den Beinvenen bewegt.

Ein Computer kombiniert das Ultraschallbild mit einer Doppleruntersuchung. Das Ultraschallbild zeigt die Struktur des Gewebes und die Doppleruntersuchung liefert Informationen zur Fließgeschwindigkeit des Blutes.

Man kann so den Blutfluß in den Beinvenen sichtbar machen und farblich darstellen. Dadurch können ein Rückfluß des Blutes oder zu langsam fließendes Blut erkannt werden.

Die eingesetzten Ultraschallwellen sind sicher und weisen keine Röntgenstrahlen auf. Eine Ultraschallunter- suchung kann auch bei Schwangeren erfolgen.

Krampfaderbehandlung mit Radiowellen und Laser

Krampfaderbehandlung mit Radiowellen und Laser

Radiowellen und Laser

Diese minimal invasiven Behandlung haben sich seit über 10 Jahren als sicher bewährt. Die Betäubung erfolgt rein örtlich. Die Krampfadern werden über einen Katheder verödet, der Radiowellen oder Laserlicht aussendet. Die Krampfadern verkleben und werden dann vom Körper abgebaut. Kompressionsstrümpfe sollten je nach Befund für 1 bis 6 Wochen nach der Therapie getragen werden. Die meisten Patienten können nach einigen Tagen wieder Arbeiten gehen.

Miniphlebektomie

Abbau der Krampfader nach der Verödung mit Radiowellen oder Laser

Abbau der Krampfader nach der Verödung mit Radiowellen oder Laser

Mit dieser Methode werden kleinere Krampfadern in örtlicher Betäubung behandelt. Die Therapie kann einzeln oder in Kombination mit einer Radiowellen oder Lasertherapie erfolgen. Über 2-4 mm große Hautschnitte werden die Seitenäste mit kIeinen Instrumenten entfernt.

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FraxPDT: Hautkrebs- Behandlung mit fraktioniertem Laser und PDT

Ein neues und wirksames Verfahren zur Behandlung von  Vorstufen von hellem Hautkrebs und oberflächlichen Basaliomen (Basalzellkarzinome)

Zusammenfassung: Die Photodynamische Therapie (PDT) wird seit vielen Jahren erfolgreich zur Behandlung von Vorstufen
des hellen Hautkrebs (Morbus Bowen, aktinische Keratosen oder Präkanzerosen) und zur Behandlung von oberflächlichen Basalzellkarzinomen eingesetzt.

Aktinische Keratosen, Basalzellkarzinome

Hautkrebsvorstufen und oberflächliche Basaliome befallen die Oberhaut

Jetzt wurde diese Methode verbessert und intensiviert. Durch eine Vorbehandlung der betroffenen Hautstellen mit einem fraktionierten Laser kann eine bessere Aufnahme des PDT-Arzneimittels erreicht werden. So kann die Anzahl der Behandlungssitzungen der PDT  bis zur klinischen Abheilung reduziert werden.

In unserer Praxis nennen wir die Laser-verstärkte photodynamische Therapie „FraxPDT“. Dieser Begriff ist zusammengesetzt aus fraktionierter Laserabtragung (Frax) und photodynamischer Therapie (PDT).

Vorteile: intensivere Wirkung, weniger Behandlungen erforderlich, geringerer Zeitaufwand, weniger Ausfallzeit, keine Exzision und Naht

Nachteile: häufigeres Auftreten von helleren Behandlungsstellen als bei der konventionellen PDT, längere Abheilungszeit meist innerhalb von 2 Wochen

Wie funktioniert die photodynamische Therapie (PDT)?

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Was tun bei einem Sonnenbrand?

Sonnenbrand- ein Warnsignal

Ein Sonnenbrand ist immer ein Zeichen einer zu starken UV-Bestrahlung der Haut. Das Sonnenlicht enthält sowohl UVA als auch UVB Strahlung. Beide UV- Spektren verursachen Hautkrebs. Die UVA- Strahlung, die in Solarien eingesetzt wird läßt die Haut altern, macht aber im Gegensatz zur UVB- Strahlung. keinen Sonnenbrand.  UVA wird nicht durch Wolken oder Glas gefiltert, so daß über 90% der UV Strahlung auf der Erde aus UVA besteht.

Was genau passiert?

Sonnenbrand - ein Warnzeichen der Haut

Sonnenbrand – ein Warnzeichen der Haut

Man unterscheidet zwischen Sofortwirkungen und Spätfolgen der UV Bestrahlung. Ein Sonnenbrand zählt zu den Soforteffekten der UV Strahlung. Ein Sonnenbrand tritt meist 3-4 Stunden nach der Belichtung auf und erreicht seinen Höhepunkt nach etwa 24 Stunden. Das UV-B Licht wird direkt von der Erbsubstanz, der DNS, aufgenommen. Vor allem durch die UVB- Strahlung entsteht Verklebungen der Erbsubstanz in den Hautzellen (sogenannte Thymin-Dimere). Jetzt setzen Reparatur- und Schutzmechanismen ein, die die Verklebungen lösen oder das Absterben der geschädigten Zellen einleiten. Diese Reaktionen des Körpers nehmen wir als Entzündung wahr. Wenn die abgestorbenen Zellen abgestoßen werden, zeigt sich eine Schuppung der Haut. Oft reagiert die Haut zusätzlich mit einer Aktivierung der Pigmentbildung um das schädliche UV-Licht zu filtern und die Hautzellen zu schützen.

Warum ist ein Sonnenbrand gefährlich?

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Welche Sonnencreme und welchen UV-Filter soll ich verwenden?

Was für verschiedene UV-Filter gibt es bei Sonnencremes (mineralisch/chemisch) und wie wirken sie?

Sonnencremes mit UV-Filter werden zum Schutz vor einem Sonnenbrand eingesetzt. Hierbei finden zwei Wirkprinzipien Anwendung. Zum einen kann das UV-Licht zurückgestrahlt werden. Dies geschieht durch mineralische Filter, wie zum Beispiel Titanoxid. Der zweite Schutzmechanismus beruht auf der Umwandlung der Lichtenergie in Wärme. Dies erfolgt durch die chemischen Filter.

Zusätzlich kann ein Extrakt des Farns „Polypodium leucotomos“ in Kombination mit Lichtschutzcremes vor Lichtschäden schützen.

Welchen UV-Filter empfehlen Sie ?

Welche Sonnencreme mit UV-Filter?

Sonnencremes mit einem chemische oder physikalischen UV-Filter schützen die Haut

Wir empfehlen unseren Patienten einen Lichtschutzfaktor zwischen 30 und 50. Der Lichtschutz sollte sowohl das UV-A als auch das UV-B Spektrum abdecken. Der Lichtschutz gegen UV-A ist bei den meisten Sonnenschutzmittel geringer als UV-B. Die Lichtsschutzcreme sollte 40 bis 80 Minuten wasserfest sein. Dies gibt auch im Wasser und beim Schwitzen einen UV-Schutz.

Moderne chemische Filter oder physikalische Filter sind gleichermaßen geeignet die Haut zu schützen. Von den physikalischen Filtern gibt es inzwischen mikronisierte Zubereitungen, die keinen weißen Film auf der Haut zurücklassen.

Was sind die Nachteile/Auswirkungen von chemischen UV-Filtern? (sind chemische UV Filter wirklich so schlecht wie ihr Ruf?)

Ältere chemische UV-Filtern konnten im Blut nachgewiesen werden, wenn sie häufig und in hoher Konzentration aufgetragen wurden. Es gab Überlegungen, daß diese Filter dann selbst krebserregend sein könnten. Dies wurde jedoch beim Menschen nicht nachgewiesen. Vor Jahren wurde im Labor eine Hormonwirkung von chemischen Filtern gefunden. Bisher gibt es jedoch keine Nachweise, daß chemische UV-Filter den Hormonhaushalt beim Menschen krankhaft stören.

Woran erkennt man möglichst schnell eine unbedenkliche Sonnencreme? Weiterlesen

Sonne meiden so gefährlich wie Rauchen?

Ist es so gefährlich wie Rauchen, wenn man die Sonne meidet? Derzeit stellt eine schwedische Studie die in dem skandinavischen Land verbreitete Ansicht in Frage, daß die Sonne so weit wie möglich gemieden werden sollte. Eine Forschergruppe des renommierten Karolinska-Institut hat im Rahmen einer Untersuchung an fast 30.000 Frauen über 20 Jahren herausgefunden, daß Nichtraucherinnen, die die Sonne mieden, die gleiche Lebenserwartung hatten wie Raucherinnen, die sich der Sonne aussetzen.

Schützende Wirkung der Sonne

Die Sonne kann das Leben verlängern

Die Sonne kann das Leben verlängern

In der Untersuchung fand sich zudem eine schützende Wirkung der Sonne vor Herz-Kreislauferkrankungen,  Diabetes mellitus, Multiple Sklerose und Lungenerkrankungen.

Das Risiko an Hautkrebs zu erkranken stieg bei den Frauen, die sich der Sonne aussetzten zwar auch an, aber die Hautkrebserkrankungen hatten eine bessere Prognose.

Dr. Lindquist vom Karolinska-Institut, der an der Studie beteiligt war, stellte fest, dass in Schweden drei große Lifestyle Faktoren vorhanden sind, die die Gesundheit negativ beeinflussen: „Rauchen, Übergewicht und körperliche Inaktivität“. Jetzt sei ein vierter Risikofaktor hinzugekommen: „die Sonne zu meiden“.

Schützt die Sonne durch die Bildung von Vitamin D?

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Ihre neue Hautärztin: Dr. med. Carolin-Susanne Morcinietz

Dr. Carolin-Susanne Morcinietz

Frau Dr. med. Morcinietz, Fachärztin für Dermatologie, Phlebologie

Wir freuen uns, Ihnen Frau Dr. med. Carolin-Susanne Morcinietz, Fachärztin für Dermatologie, vorstellen zu dürfen. Seit Januar 2016 arbeitet sie als Dermatologin  in Ihrer neuen Praxis für Hautmedizin in der Elly-Beinhorn-Straße 2 in Mainz.

Frau Dr. med. Morcinietz ist zudem Spezialistin für Venenerkrankungen und verfügt über die Zusatzbezeichnung „Phlebologie“ (Venenheilkunde).

Sie hat Ihre Ausbildung in der Johann-Wilhelm-Ritter Klinik in Bad Rothenfelde begonnen und war dann zunächst als Ärztin in der Division of Evidence Based Medicine und im Psoriasis Studienzentrum der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie in der Charité Universitätsmedizin Berlin tätig.

Frau Dr. med. Morcinietz setzte ihre Weiterbildung zur Fachärztin für Dermatologie in der Hautklinik Ludwigshafen und in der Universitätshautklinik Mainz fort.

Neben Venenerkrankungen behandelt Frau Dr. med. Morcinietz alle dermatologischen Erkrankungen. Sie ist hochqualifiziert für die Hautkrebsvorsorge und die operative und nicht-operative Therapie von Hauttumoren.

Termine bei Frau Dr. med. Morcinietz können telefonisch (06131 9727920) oder über die Homepage Ihrer Praxis Dr. Kasten Hautmedizin vereinbart werden.

 

Vitamin D-Mangel durch zu wenig Sonne?

Ein Vitamin D-Mangel kann auftreten, wenn man sich nicht der Sonne aussetzt. Wer viele Pigmentmale aufweist oder bereits Hautkrebs

Hautkrebsvorsorge bei Vitamin D Mangel

Sichere Hautkrebsvorsorge schafft Sicherheit

entwickelt hatte, meidet oft das Sonnenlicht, um kein weiteres Risiko einer Entartung von Hautmalen einzugehen. Vitamin D stellt eine wichtige Hormonvorstufe dar und kann in der Haut nur mit Hilfe des Sonnenlichts gebildet werden. Deshalb weisen Menschen, die dem Sonnenlicht aus dem Weg gehen, oft zu niedrige Vitamin D-Spiegel auf.

Vor kurzem sorgte eine Untersuchung in den USA für Aufsehen. Nur 20 Prozent einer Gruppe von Footballspielern der National Football League hatten normale Vitamin D – Werte. Diese Spieler hatten deutlich weniger Verletzungen als ihre Kameraden, die zuwenig Vitamin D aufwiesen.

Wie zeigt sich ein Vitamin D-Mangel?

Ein Vitamin D-Mangel wird von den Betroffenen oft nicht bemerkt. Das ist gefährlich, den ein Mangel an dem lebenswichtigen Vitamin D kann zu bedrohlichen Schäden führen.

Bei Kindern zeigt sich als Folge einer starken Unterversorgung eine Rachitis, bei der die Skelettknochen langsam und krumm wachsen.

Bei Erwachsenen können Muskel- und Gelenkschmerzen oder sogar ein Mineralverlust des Knochens auftreten. Weiterlesen

Hautverpflanzung nach Basaliomentfernung

Dr. med. Robert Kasten, Facharzt für Dermatologie hat große Erfahrung mit der Hautverpflanzung nach der Entfernung von Basaliomen.  Daraus ergab sich die Entwicklung eines medizinischen Gerätes, des Koriotoms, das die Hautverpflanzung sicherer und kontrollierter macht.

Was muß man sich unter einer Hautverpflanzung nach einer Basaliomentfernung vorstellen?

Gelegentlich kann die Wunde nach der Entfernung eines Basaliom nicht mit einer Hautverschiebung verschlossen werden kann, weil der Defekt zum Beispiel zu ausgedehnt ist. Eine Hautverpflanzung stellt dann eine gute Alternative dar um den Hautdefekt zu decken. Bei dieser chirurgischen Methode wird Haut aus einem benachbarten oder weiter entfernten Areal in die Wunde nach einer Basaliomentfernung eingesetzt. Im Gesicht verwendet man fast immer ein Vollhauttransplantat. Dieses besteht aus allen Hautschichten, ohne das Unterhautfettgewebe. Nach der Entnahme eines Vollhauthauttransplantates entsteht eine neue Wunde, die mit einer Hautverschiebung verschlossen wird.

Wo wird die Haut für eine Hautverpflanzung entnommen?

Hautverpflanzung nach Basaliomentfernung

Die Haut wurde hinter dem Ohr entnommen und an Ohrmuschelrand mit Nähten befestigt

Die verpflanzte Haut sollte der entfernten Haut in Farbe, Textur und Dicke möglichst ähnlich sein. Idealerweise sollte sie deshalb aus der Nähe der Wunde entnommen werden. Weiterlesen

Ihre neue Hautarzt Praxis Dr. Kasten in Mainz

Wie könnte eine Hautarztpraxis in Mainz idealerweise aussehen?

Natürlich sollten die Ärzte kompetent sein und die Praxismitarbeiter freundlich und hilfsbereit auf die Patienten zugehen. Selbstverständlich wünscht man sich auch, daß die Praxis technisch modern und umfassend ausgestattet ist.

Aber auch die Lage der Praxis und die Praxisräume selbst haben einen großen Einfluß darauf, wie wohl man sich fühlt.

Leichte Erreichbarkeit

Vielen unserer Patienten ist es zum Beispiel wichtig, daß sie die Praxis leicht erreichen können und am besten direkt vor der Haustür parken können.

In Ihrer neuen Hautarzt Praxis Dr. Kasten sind jetzt viele Patientenwünsche umgesetzt worden. Das neue Gebäude in der Elly-Beinhorn-Straße 2 in 55129 Mainz ist gut sichtbar und leicht finden. Die Parkplätze sind direkt vor der Tür zugänglich. Beide Stockwerke sind mit einem Fahrstuhl verbunden, so daß die Praxis barrierefrei zugänglich ist.

Hautarztpraxis in Mainz mit Parkplätzen

Hautarztpraxis in Mainz mit Parkplätzen

Das Gebäude verfügt über eine Energie-sparende vorgehängte und hinterlüftete Fassade. Weiterlesen

Facharzt / Fachärztin für Dermatologie gesucht

Ab sofort besteht die Chance für eine Fachärztin oder  einen Facharzt für Dermatologie auf eine besonders attraktive Anstellung in der privatärztlicher Hautarztpraxis Dr. Kasten in Mainz.

In unserer modernen dermatologischen Privatpraxis in Mainz besteht für Sie die Möglichkeit ohne die Einschränkungen der gesetzlichen Krankenkassen im besten Sinne für den Patienten diagnostisch und therapeutisch tätig zu sein.

Der bürokratische Aufwand ist gering und nicht mit dem einer Kassenpraxis vergleichbar. Sie können sich deshalb voll auf Ihre Patienten konzentrieren.

Ihr attraktives Einkommen kann fest oder mit variablen Anteilen vereinbart werden.

Uns liegt am Herzen eine Kollegin oder einen Kollegen langfristig und fest in unser Team zu integrieren. Die Anstellung kann in Teilzeit oder Vollzeit bei flexiblen Arbeitszeiten erfolgen.

Besonders interessant für unsere Patienten ist Ihre Spezialisierung innerhalb der Dermatologie, z. B. Kinderdermatologie, Allergologie, Phlebologie oder Proktologie.

Die Praxis Dr. Kasten wurde bereits 2006 gegründet und wächst stetig weiter. Besonders bekannt ist sie für eine Patientenzentrierte Hautmedizin und minimal invasive ästhetische Behandlungen. Informationen über das Spektrum der Praxis finden Sie auch auf unserer Webseite: www.haut-mz.de

Wenn Sie diese Chance interessiert, lassen Sie uns bitte Ihre Bewerbung per email zukommen

info@haut-mz.de

oder per Post

Dr. Kasten – Hautmedizin

Martinsstraße 17

55116 Mainz

Viele Grüße,

Dr. med. Robert Kasten