Skin Longevity: Langfristige attraktive und gesunde Haut in Mainz

Fakten
Auf einen Blick: Skin Longevity
Zielgruppe Ab 30 Jahren, für alle mit Interesse an langfristig natürlicher Hautgesundheit
Behandlungen Sculptra, Polynukleotide, Hyaluron-Injektionen, Genius RF-Mikroneedling, LaseMD Thulium-Laser, FRAX-PDT, Hautkrebsvorsorge
Behandlungsziele Langfristige Kollagenstimulation und Hautregeneration statt kurzfristiger Korrekturen
Ausfallzeiten Je nach Behandlung keine bis etwa zwei Wochen, Einzelheiten finden Sie unten bei den Fragen

So läuft die Behandlung ab

  1. Untersuchung und Besprechung Ihrer Ziele

  2. Beginn Ihrer Behandlungen

  3. Überprüfen der Behandlungserfolge und Anpassen der Therapie

Was ist Skin Longevity genau?
Skin Longevity bezeichnet einen präventiven, ganzheitlichen Ansatz zur langfristigen Hautgesundheit. Statt einzelne Falten oder Volumenverluste erst dann zu behandeln, wenn sie stören, regt man frühzeitig die Kollagenbildung an und verbessert die Hautqualität. So können sichtbare Zeichen der Hautalterung später und schwächer auftreten. Aufhalten lässt sich die Hautalterung allerdings nicht.
Für wen ist Skin Longevity geeignet?
Das Programm richtet sich besonders an Patientinnen und Patienten ab etwa 30 Jahren, die langfristig natürlich gut aussehen möchten. Auch wer bereits erste Zeichen der Hautalterung bemerkt und präventiv handeln möchte, profitiert von diesem Ansatz. In einem persönlichen Beratungsgespräch klären wir, welche Behandlungen für Sie sinnvoll sind.
Was unterscheidet Skin Longevity von klassischen Fillern und Botox?
Klassische Filler fügen Volumen hinzu, Botox entspannt Muskeln, beides sind wichtige Maßnahmen. Skin Longevity setzt zusätzlich auf nachhaltige Stimulation: Behandlungen wie Sculptra oder Polynukleotide regen den eigenen Körper an, mehr Kollagen und Elastin zu bilden und das Gewebe zu regenerieren. Das Ergebnis ist ein frisches, natürliches Aussehen, das sich über Monate aufbaut, statt sofort sichtbar zu sein.
Welche Behandlungen umfasst das Skin-Longevity-Programm?
Das Programm kombiniert mehrere Verfahren: Sculptra (Polymilchsäure) zur langfristigen Kollagenstimulation, Polynukleotide zur Verbesserung der Hautqualität und Feuchtigkeit, Hyaluron-Injektionen zur Verbesserung der Hautfeuchtigkeit sowie die 3PK-Behandlung (Genius RF-Mikroneedling, LaseMD Thulium-Laser und LED) für nachhaltigen Kollagenaufbau. Dazu gehören auch die regelmäßige Hautkrebsvorsorge und bei Bedarf die FRAX-PDT, mit der man Vorstufen von hellem Hautkrebs behandelt und gleichzeitig die Hautoberfläche erneuert.
Wie läuft ein typisches Jahresprotokoll ab?
Ein sinnvolles Jahresprotokoll sieht zum Beispiel so aus: Im Frühjahr Polynukleotide zur Regeneration und LaseMD zur Hautauffrischung. Im Sommer milde Behandlungen. Im Herbst Sculptra zur Kollagenstimulation. Im Winter Genius RF-Mikroneedling für tiefenwirksamen Kollagenumbau und Hyaluron-Injektionen zur Feuchtigkeitspflege. Welche Behandlungen für Sie sinnvoll sind, besprechen wir in einem persönlichen Beratungsgespräch.
Was kostet ein Skin-Longevity-Programm?
Die Kosten richten sich nach dem individuellen Behandlungsprotokoll. Als Orientierung: Sculptra beginnt ab 790 Euro (1 Ampulle) bzw. 1.290 Euro (2 Ampullen). Polynukleotide kosten ab 390 Euro pro Sitzung. Die 3PK-Behandlung (Genius RF-Mikroneedling, LaseMD und LED) beginnt ab 890 Euro. Da Skin Longevity eine langfristige Investition in Ihre Hautgesundheit ist, empfehlen wir, mehrere Sitzungen einzuplanen.
Wie lange sind die Ausfallzeiten, und sind die Behandlungen schmerzhaft?
Das hängt von der jeweiligen Behandlung ab. Nach Polynukleotiden, Sculptra und Hyaluron-Injektionen muss man meist mit null bis zwei Tagen rechnen, in denen kleine Schwellungen oder Blutergüsse sichtbar sein können. Nach dem Genius RF-Mikroneedling ist die Haut etwa drei bis sieben Tage gerötet und schuppt. Nach der FRAX-PDT entstehen Rötungen und Krusten, die sich meist nach etwa eineinhalb Wochen weitgehend zurückbilden. Wir betäuben die Haut mit einer Creme oder örtlich. Ganz schmerzfrei sind die Behandlungen allerdings nicht, vor allem das RF-Mikroneedling und die Belichtung bei der PDT können unangenehm sein.
Dr. med. Robert Kasten

Verfasst & medizinisch geprüft von

Dr. med. Robert Kasten, Facharzt für Dermatologie

Mitglied: American Society for Dermatologic Surgery, Deutsche Gesellschaft für Dermatochirurgie, Deutsche Gesellschaft für Dermatologie.

Dr. Kasten ist seit 1998 in der ästhetischen und operativen Dermatologie tätig und leitet die Praxis Dr. Kasten Hautmedizin in Mainz.